Förderung

— Wem kommt die Stiftung zu Gute? —

Unser Bildungssystem bietet allen Studienrichtungen in unserem Schulsystem die Möglichkeit eines anschließenden Berufstudiums; nur im Falle „Musik” ist es anders. Der Eintritt in die Berufsausbildung an einer Musikhochschule setzt ein vieljähriges, vorausgehendes Studium eines Instrumentes oder der Stimme voraus.

Diesen Musikunterricht bieten die Musikschulen und private Musiklehrer/innen an — natürlich gegen Honorierung. Im Allgemeinen werden zukünftige Berufsmusiker/innen in frühem Alter und über mehrere Jahre dem Unterricht folgen.
Dieser Musikunterricht kostet vom 8. bis 18. Lebensjahr etwa € 7.250!

Die zweite Hürde, die es zu überwinden gilt, ist bei Instrumentalisten der Kauf eines Instrumentes. In fast allen Fällen liegt der Preis dafür weit über € 5000!

So kommen für die Vorbereitung auf den Eintritt in die Berufsausbildung schon im Vorfeld erhebliche Kosten zusammen, die für eine andere Berufsausbildung oder Studium nicht zu leisten sind.

Hier nun will die Reinhard-Lüttmann-Stiftung helfend eingreifen und die lernenden Musiker/innen unterstützen.

Musikalische Begabung sollte, um diese Aufgabe zu erfüllen, so früh wie möglich entdeckt werden. D. h. schon in Kindergärten muss eine Hinwendung zur Musik beobachtet und dann entsprechend gefördert werden.
Das gilt auch für Schüler an Musikschulen oder Studierende an Musikhochschulen. Auch hier will die Stiftung im Rahmen ihrer Möglichkeiten besonders Begabte unterstützen.

Um diese Vorhaben zu realisieren ist die Stiftung für jede finanzielle Hilfe dankbar, sei es als Zustiftung oder zweckbezogene Spende.